Climatical Research

Climatical Research

Inhalt

Erklärungen, Erkentnisse & Erfahrungen

Über

Über Climatical Research

„Climatical“ setzt sich aus den Wörtern climatic, global & problematical zusammen. Da ich selber keine Forschung betreibe und Wissen zusammentrage, indem ich Experten interviewe und Inhalt verständlich zusammenfasse, kommt das „Research“ zustande. 

Das Ziel dieser Seite ist es, verständlich und diplomatisch an meine Mitmenschen heranzutreten und sie auf das Problem des Klimawandels aufmerksam zu machen. Dabei lehne jegliches mit dem Finger auf andere Menschen zeigen ab. Ich versuche Lösungen zu bieten, die einfach umzusetzen sind und von denen man im besten Fall sogar profitiert.

Ich setze sehr viel Energie in diese Seite und strebe einen exponentiellen Wachstum der Reichweite und des Inhalts an. Hoffentlich ähnlich exponentiell wie der Klimawandel.

Über mich

Hey, ich bin Nico und der Gründer dieses kleinen Projektes. Im Grunde muss man nicht viel über mich wissen. Die Intention von Climatical Research war unter anderem, dass ich dieses Projekt für eine Bewerbung nutzen wollte. Doch mit der Zeit stellte sich heraus, dass es mehr ist als nur ein kleines Projekt. Climatical Research ist der Versuch eine breitere Aufmerksamkeit für den Klimawandel und dessen Konsequenzen zu schaffen.

In letzter Zeit schweift die Seite ein bisschen. Das ist zu entschuldigen.

Interviews

Professor Doktor Frithjof Küpper

Professor Doktor Frithjof Küpper ist ein international renommierter Meeresbiologe und befasst sich darüber hinaus auch sehr viel mit dem Klimawandel. Ich habe ihn interviewt, weil er bereits in Vergangenheit in Marl aufzeigen konnte, warum der Klimawandel nicht zu vernachlässigen ist.

Bildquelle: https://www.24vest.de/marl/klimaschutz-privat-meeresbiologe-frithjof-kuepper-marl-alltag-macht-13139658.html

Professor Doktor Wilhelm Kuttler

Professor Doktor Wilhelm Kuttler ist Essener Klimatologe an der Universität Duisburg-Essen. Er glänzt insbesondere durch seine Lebenserfahrung und tief reichende Expertise in seinem Fachbereich. Er ist Autor zahlreicher Literaturen und trägt maßgeblich zur Erforschung der urbanen Klimatologie bei.

Bildquelle: https://bit.ly/3tJEdPc

Chemiepark Marl

Inhalt folgt …

Was du tun kannst

Alltägliche Dinge, um nachhaltiger zu leben

Regionales Obst und Gemüse

Wie absurd ist es, dass wir so viele verschiedene Apfelsorten bei uns im Supermarkt haben? Dabei ist bloß ein kleiner Bruchteil des Sortiments aus dem eigenen Land. Greife das nächste Mal, wenn du das Geld hast, einfach auf regionales Obst und Gemüse zurück. Schließlich unterstützt man dann auch die regionale (Land-)Wirtschaft.

Bewusst Energie sparen

Ziemlich absurd, so etwas erwähnen zu müssen, allerdings muss der Fernseher ja nicht laufen, wenn man gar nicht im Zimmer ist. Das Gleiche gilt auch für das Heizen, wenn man nicht zu Hause ist und die Beleuchtung des Gartens in der Nacht. Wen will man nachts mit der Deko beeindrucken?

Leitungswasser statt (stillem) Mineralwasser

Ziemlich faszinierend: Unser deutsches Leitungswasser ist (im Regelfall) sogar gesünder als gekauftes Mineralwasser. Am Ende kommt es nur darauf an, wie die Leitungen im eigenen Haus sind. Sparen tut man nicht nur Geld, sondern auch unnötiges Schleppen und Einwegplastikflaschen. [1]

Unnötige Tüten vermeiden

Die Bananen, die von Natur aus eine dicke Schale haben, in eine Plastiktüte zu verpacken, ist absurd. Schließlich isst man die Schale normalerweise nicht mit. Bei anderem Obst und Gemüse eignen sich durchsichtige Mehrwegbeutel hervorragend. Oft verkaufen die Supermärkte selber solche.

Reflektieren, bevor man gewisse Dinge kauft

Jeder hat schon ein Mal einen Kauf bereut. Sei es Kleidung oder ein elektronisches Gerät, was sowieso nur herum liegt. Vor gewissen Käufen, damit ist nicht der Einkauf im Supermarkt gemeint, das nächste Mal überlegen, ob man den Kauf in gewissen Zeitabständen immer noch tätigen würde.

Nicht groß überlegen, anfangen

Wenn die Lust nicht da ist, dann denk einfach an Folgendes: Ein Tag hat 86.400 Sekunden. Wenn es weniger als 60 Sekunden dauert, dann mach es!

Systematisches Problem

Natürlich handelt es sich bei dem Klimawandel zum größten Teil um ein systematisches Problem. Solange zum Beispiel nachhaltige Alternativen finanziell weitaus unattraktiver sind, werden die meisten nicht auf diese zurückgreifen. Zu mal sich auch nicht jeder die teurere Variante leisten kann.

Es gibt so viele Stellen in der Politik und Wirtschaft, die eine Renovierung benötigen: Viele Bio-, Nachhaltigkeits- und Fairtradesiegel suggerieren den Konsumenten mehr, als am Ende der Fall ist. Der Staat subventioniert zu wenig in nachhaltige Innovationen und Technologien, dafür aber noch in Kohle. Probleme werden aus der EU verschoben und in Drittweltländer verschoben. Die Liste ist endlos und der Einzelne kann auf das Große und Ganze betrachtet bloß wenig ausrichten.

Wer sich gerne mehr in die Thematik einlesen will, empfehle ich folgendes Buch*:

* Reflink

Klimawandel leicht erklärt

Einleitung

Im Folgenden wird der Klimawandel leicht erklärt. Der Klimawandel ist spätestens seit Greta Thunberg bei den meisten angekommen. Selbst wenn man sie nicht mag, muss man leider zugeben, dass der Klimawandel die größte Bedrohung der Menschheit ist und jemals war. Fast jeder Prozess emittiert Treibhausgase. Das Auto, die Tierhaltung und die Stromerzeugung.[1] [2]

Treibhausgase

Treibhausgase von Fabriken

CO2, CH4 und vielleicht auch SF6. All diese Formeln hat man vielleicht schon mal aufgeschnappt, doch was bedeuten sie?

Das sind alles Treibhausgase. Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Schwefelhexafluorid (SF6) werden durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen in die Luft abgegeben und setzen sich in unserer Atmosphäre ab.

Atmosphäre

verletzliche Atmosphäre der Erde

Die Erdatmosphäre ist dünn und verletzlich. Darüber hinaus ist sie Voraussetzung für die Entstehung von Leben auf einem Planeten. Die Treibhausgase setzen sich für mehrere Jahre in dieser fest und verweilen dort. Methan hat eine Verweildauer von ca. zehn Jahren, Lachgas von ungefähr 100 Jahren und Hexafluorethan sogar von ca. 10.000 Jahren. Bei CO2 ist es etwas komplizierter, da vieles davon bereits wieder vom Meer und von Pflanzen auf der Erde gebunden wird. Allerdings sagt man, dass die Hälfte ca. nach einigen Jahrzehnten entfernt wird.[3] [4]

Durch diese Ablagerung der Treibhausgase in der Atmosphäre entwickelt sich ein dicker Schleier, der zu einem verstärktem Treibhauseffekt führt. 

Treibhauseffekt

Treibhaus mit Blumen

Treibhäuser kommen insbesondere in der Gärtnerei zum Einsatz. Sie speichern die Sonnenwärme und ermöglichen so ohne Energieverbrauch eine warme Umgebung. Die Erde macht das beinahe genauso. Die auf der Erde eingefallenen Strahlen werden in das Weltall zurückreflektiert. Folgend müssen sie durch die dicke Atmosphäre der Erde. Teile der Strahlung werden durch die Atmosphäre und die darin sich befindlichen Treibhausgase aufgehalten und wieder auf die Erde zurückgeworfen.[5]

Schlussfolgernd fällt einem Folgendes auf: Je mehr Treibhausgase, desto mehr Wärme wird aufgehalten.

Klimawandel nun menschengemacht oder nicht?

Leider kommt man zu dem Schluss, dass der erhöhte Emissionsausstoß der Menschen mit der seither steigenden Temperatur zusammenhängt. Nicht nur hängen diese beiden Erscheinungen zusammen, sondern wir verstehen auch die Wissenschaft dahinter. Folglich ist es ausgeschlossen, dass es sich bloß um den natürlichen Klimawandel handelt.

Ja, es gibt einen natürlichen Klimawandel, aber…

Eisige Berge und Gletscher

man kann heute genau unterscheiden und nachweisen, dass die CO2-Emissionen aus z. B. Fabriken stammen. Die Kohlenstoffatome des CO2, welches entsteht, wenn man fossile Brennstoffe verbrennt, unterscheiden sich mit jenen, welche sich von „Natur aus“ in unserer Atmosphäre befinden.

Des Weiteren war es bisher immer so, dass eine erhöhte Konzentration von CO2 in der Atmosphäre eine Folgeerscheinung des Temperaturanstiegs war und nicht etwa die Ursache, wie es heute ist. Heute wird es wärmer, weil mehr CO2 ausgestoßen wird. Damals wurde mehr CO2 freigesetzt, weil es heißer wurde. Heißer wurde es, weil gewisse natürliche Ereignisse das Klima beeinflusst haben. [6] [7]

Unser CO2-Budget